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Letzte Änderung:
12.12.2017
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16. Dezember 2017: HEKS Aargau/Solothurn und TransCommunication   
Für interkulturelle Dolmetschende und Vermittelnde - Interkulturelle Schulungen für Fachpersonen, Fort- und Weiterbildungen für interkulturelle Dolmetschende.  
Weiterbildungsseminar 2: Dolmetschertechniken Terminologiearbeit, Aarau.
Referent: Dr. Yahya Hassan Bajwa  

12. und 13. Dezember 2017: Einwohnerrat Baden. Für mich die letzte Sitzung.

11. Dezember 2017: «Riskiere mein Leben für das Gute»: Yahya Bajwa an der ksb Aarau. Siehe: https://www.aargauerzeitung.ch/beitrag/leserbeitrag/riskiere-mein-leben-fuer-das-gute-yahya-bajwa-an-der-ksb-aarau-131991971

10. Dezember 2017: Erstes Treffen in Zürich zum Thema „Ausstellung zu Muslime in der Schweiz“ mit Initiantin Selina Lauener und Vertreter der Universität Luzern, TransEducation und weiteren Einzelpersonen.

6. Dezember 2017: Der Landeskoordinator, Fida Waraich, nimmt an einer Versammlung von Valais Solidaire in Sitten teil. 19h00 - 21h00 Salle du Grand Conseil, Sion suivi d’un apéro. Entrée libre Programme disponible sur valaissolidaire.ch Fédération des ONG valaisannes de coopération Bund der Walliser NRO für Zusammenarbeit. Une éducation de qualité accessible à tous, tout au long de la vie.

6. Dezember 2017: Präsident von LivingEducation wird in Aarau von der Kantonalen Schule für Berufsbildung eingeladen vor mehreren Klassen das Projekt vorzustellen und Fragen zubeantworten. Die Klassen werden eine „Weihnachts-Guezzliaktion“ zu Gunsten von LivingEducation durchführen.

9.-12. Juni 2017: Taking part as a speaker at the 12 th   Annual Green Economics Institute Conference at St Hugh’s College,  University of Oxford.
My paper analyses the situation of women and girls in Pakistan from the perspective of LivingEducation. The question what influence  has religion in this process will be discussed and how laws on religion can influence education and job opportunities.  
Also the question of terrorism and its impact on the Pakistani people will be dealt with.

Global Town Baden, 30 Porträts aus einer urbanen Region. Siehe dazu yh bajwa:
http://www.globaltown.baden.ch/xml_9/internet/de/application/f2989.cfm


KOMMUNIKATION...

„Kif 7alak?
Eliom kann 3endi iom bejanen!
El takes eliom mish kter 7elow , bas egderet kol el waket ab3at e-mail’s.
Salamat wa inshallah ra7 ne7k ma3 ba3ad 3n kareb.”

Übersetzt aus dem Arabischen (palästinensischer Internet-Kinderdialekt):

„Wie geht es Dir?
Heute hatte ich wieder mal einen tollen Tag!
Ja, das Wetter ist nicht so super, aber dafür konnte ich den ganzen Morgen E-Mails schreiben.
Liebe Grüsse und wenn Gott will, werden wir bald wieder miteinander sprechen.“

Kommunikation wird immer schneller, so wie in den E-Mails. Gerade Jugendliche entwickeln ihre eigene Sprache, oder wie hier im obigen Beispiel, sogar eine eigene Schrift – Buchstaben werden hier zum Teil durch Zahlen ersetzt: 7 steht für h, die 3 für ain.
Der Text ist nicht bloss
1) Arabisch, sondern ist ein
2) Dialekt, geschrieben in erster Linie von
3) Palästinensern, und zwar von
4) Jugendlichen, in
5) lateinischen Schriftzeichen,
6) wenn die arabische Schrift auf dem Keyboard nicht vorhanden ist!
7) Buchstaben werden z.T. durch Zahlen ersetzt.

TransCommunication
setzt sich seit 1989 professionell mit Kommunikation auseinander. Die Welt, so sagt man, ist heute ein „global village“ – ein globales Dorf. Verschiedene „Zivilisationen“ treffen sich – es muss ja nicht immer gleich ein „Krieg der Zivilisationen“ sein, dies wäre ja direkt ein Armutszeugnis für unsere eigene Zivilisation, wenn wir sonst nichts im Kopf hätten!
Dort, wo sich Menschen treffen, entsteht auch Kommunikation. Damit man sich gegenseitig versteht, braucht es Kommunikationsregeln. Dort, wo sich Menschen aus verschiedenen Kulturen treffen, braucht es Regeln für die interkulturelle Kommunikation, damit möglichen Missverständnissen vorgebeugt werden kann. TransCommunication hat dazu für Sie verschiedene Kurse in der interkulturellen Kommunikation und für den interreligiösen Dialog ausgearbeitet.
Wichtig wird heute immer mehr auch die gewaltfreie Kommunikation und Konfliktlösungen innerhalb einer Firma. Nur so kann der Arbeitsfrieden, der für das Arbeitsklima enorm wichtig ist, aufrecht erhalten werden. TC bietet Ihnen auch hier Hilfe und analysiert für Sie das (interkulturelle) Problem und hilft bei der Problembeseitigung mit.

Manchmal ist es nötig, dass Aussagen oder ein Text von einer Sprache in eine andere übersetzt werden. TransCommunication übernimmt Aufträge für Übersetzungen in verschiedenen Sprachen – vorwiegend asiatische, europäische und semitische Sprachen. TC arbeitet für verschiedene Bundesämter, Migrationsämter, Gerichte, Menschenrechts- und Flüchtlingssorganisationen, für die Privatwirtschaft und Privatpersonen. Holen Sie sich eine Offerte für Ihren Auftrag ein – es lohnt sich!

TransCommunication ist direkt in der Forschung mit dem Schwerpunkt Kommunikation beteiligt. Verschiedene Universitäten, Hochschulen, Spitäler, LehrerInnenweiterbildungsstätten nutzen das Kursangebot. Für die Universität Luzern sind im Bereich interkulturelle Kommunikation auch verschiedene E-Learn-Einheiten konzipiert worden. Z.B. „Islameinführung“, „Entwicklung des Ausländerrecht in der Schweiz“ oder „ „Journalistische Umsetzung von Forschungsergebnissen und Öffentlichkeitsarbeit“.
Als Mitglied der World Conference on Religion and Peace und der Peace Education Standing Commission arbeitet TC in der “Erziehung zu gewaltfreier Kommunikation und Konfliktlösung” mit dem Schwerpunkt „Israel- und Palästinakonflikt“ und dem „Indien-Pakistankonflikt“.
Als Mitglied von Menschenrechtsorganisationen setzt sich TC für die Menschenrechte ein, indem für verschiedene europäische Menschenrechtsorganisationen Länderberichte, Gutachten zu Pakistan erstellt und Vorträge gehalten werden.

„Sprechen ist gut, Handeln ist besser“ – ganz nach diesem Motto hat TransCommunication mit Gleichgesinnten zusammen „LivingEducation“ gegründet und damit einen lang gehegten Wunsch, etwas Konkretes für die Ärmsten zu tun, realisiert. 2004 wird die erste Internatsschule für Waisenkinder in Pakistan eröffnet. Im Sommer wird ein Sommerkurs in Murree (im Norden von Islamabad) für LehrerInnenweiterbildung durchgeführt. Schauen Sie in unsere Projekte hinein – vielleicht wollen Sie in der Schweiz oder sogar vor Ort mitmachen. Sie sind herzlich eingeladen. Vielleicht wollen Sie eine Forschungsarbeit schreiben, kontaktieren Sie uns, wir helfen weiter!

Für TransCommunication
Dr Yahya Hassan Bajwa